
2003 konnte noch niemand ahnen, dass ein „iphone“ kommen würde. Aber Webstandards haben wir schon damals vehement vertreten.
Internet der Zukunft >>
Damit lagen wir richtig. Webstandards haben sich weitgehend durchgesetzt.
Und jetzt auch noch das „ipad“ ...

Heute, mit all den neuen Geräten, beweist es sich einmal mehr:
Immer mehr Handys mit den unterschiedlichsten Displays haben Internet.
Netbooks und Tablets sind ein Renner.
Internetzugang über Funk mit seiner geringen Bandbreite wird immer wichtiger.
Vieles, was uns heutige Webseiten angenehm macht, funktioniert auf diesen aktuellen Geräten nicht: auf dem iphone gibt es kein flash, auf netbooks und tablets keine hohen Auflösungen; die kleinen Geräte haben geringere Leistung – und über Funk zB Videos zu laden, ist auch kein Vergnügen und auf dem Land sind langsame Verbindungen immer noch an der Tagesordnung.
Sie funktionieren mit und ohne flash; mit und ohne die geschmeidigen Bereicherungen mit JavaScript; kleinen und großen Auflösungen passen sie sich an, Schrift kann vergrößert werden und die Ladezeit ist gering.
Dazu kommt noch die gute Bedienbarkeit für Menschen mit Einschränkungen: Screenreader für Menschen, die nicht oder nicht gut sehen können; Tastaturnavigation für Leute, die motorische Schwierigkeiten haben; einfache Sprache für Leute, für die Lesen eine Qual ist.
Deshalb heißt das alte und neue Zauberwort